Iran: Camp in Daryacheb-ye Bakhdegan

Angeregt durch zwei Teilnehmerinnen, die 2014 den Iran mit „nomad“ bereisten, planten wir (Herr Molz und Freunde) eine individuelle Iran Reise für den September 2017.

Bei einer Reisezeit von insgesamt 23 Tagen und 9 Zeltübernachtungen konnten wir auch Gegenden erkunden, die abseits der Standardrouten liegen.

Zum Beispiel den Vulkankrater Qal-eh Hassan Ali im Süden, die Randzone der Lut (Kalut), die Sanddünen der Qal-eh Kargushi, das Felsrelief von Karagun, und vieles mehr. Beeindruckend waren auch die Veranstaltung anlässlich des Trauermonats Muharam, der in dem höchsten Feiertag der Schiiten, mit dem Fest Ashura endet.

Shima und Aidin waren vorzügliche Fahrer und Köche und ermöglichten durch ihre Offenheit vielfältige Einblicke in die moderne Gesellschaft des Iran.

Lust auf eine Iran Reise bekommen? Hier finden Sie unsere Reisen. Natürlich können wir diese ganz nach Ihren Wünschen anpassen. 

Autor: Jennifer Daxböck