Pakistan - Khunjerab - Sost - Gulmit

Einmal von Nord nach Süd durch einige der höchsten Bergregionen der Erde: Unsere bewährte Reise entlang des Karakorum-Highways verknüpft in 25 Tagen ganz unterschiedliche Gebirgswelten. Das verspricht spektakuläre Landschaften, aber auch vielfältige kulturelle Erlebnisse. Den Auftakt bilden kirgisische Nomaden auf den Sommerweiden am Gebirgssee Son Kul, Kashgar in China wiederum war Dreh- und Angelpunkt der historischen Seidenstraße. Der hier beginnende Karakorum-Highway führt zu abgeschiedenen Dörfern und Städten, die zum Teil bis weit in das vergangene Jahrhundert hinein ihren eigenen Regeln und Dynastien gehorchten.

Geografische Höhepunkte der Route sind Bergseen, Pässe und Täler, die für Nomaden, Händler und Pilger seit Jahrtausenden wichtige Wegmarken darstellen: der rund 3.000 Meter hoch gelegene Son Kul in Kirgisistan, der Khunjerab-Pass, mit 4.700 Metern der höchste befestigte Pass der Welt und zugleich Grenzstation zwischen China und Pakistan, das Hunza-Tal mit seiner bewegten Raubritter-Vergangenheit und der Sheoshar-See auf dem Deosai-Plateau (4.140 Meter).

Kirgistan - Beltam Camp

Kirgistan – Beltam Camp

Pakistan - Hunzatal bei Karimabad

Pakistan – Hunzatal bei Karimabad

Den majestatischen Rahmen bilden immer wieder aufragende Sieben- und Achttausender: der Mutztagh Ata (7.546 m), die Gipfel des Khunjerab National Park (bis 7.885 m), der Rakaposhi bei Karimabad (7.788 m) und nicht zuletzt der Nanga Parbat (8.125 m), dessen „Märchenwiese“ am Fuß der Nordwand Ziel einer Zweitageswanderung ist. Auch die Gletscher Passu und Batora, die sich wie ein Mahlstrom durch die Wildheit des Karakorum wälzen, säumen unseren Weg.

Pakistan - Auf dem Weg nach Fairy Meadows

Pakistan – Auf dem Weg nach Fairy Meadows

Pakistan - Hängebrücke bei Gulmit

Pakistan – Hängebrücke bei Gulmit

Kirgistan - Karavanserei Tasch Rabat

Kirgistan – Karavanserei Tasch Rabat

Reste alter Karawansereien, mittelalterliche Forts, religiöse Felszeichnungen und Buddha-Figuren sowie die enormen Überreste der einstigen Handelsmetropole Taxila zeugen von einander immer wieder überlagernden kulturellen Einflüssen. Kashgar und die Hauptstädte Bishkek in Kirgisistan und Islamabad in Pakistan bilden einen reizvollen Kontrast zur Einsamkeit der oft rauen Bergwelt.

Wir führen die Pakistan Reise seit 2014 einmal jährlich mit maximal 12 Mitreisenden durch. Auch für den Sommer 2018 (vom 11.08.18 – 04.09.18) liegen uns bereits Anmeldungen vor.

Die genaue Beschreibung der Pakistan Reise finden Sie hier.

 

Autor: Julietta Baums