Äthiopien-Ausstellung in Schleswig-Holstein

Verfasst am 29. April 2011 von Laurent Piron

"Faszinierende Kulturen und außergewöhnliche Landschaften" bis zum 26.Juni

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Momentan findet im “Museum für Achäologie und Ökologie Dithmarschen” in Albersdorf, Schleswig-Holstein, eine Ausstellung mit dem Thema “Äthiopien – Faszinierende Kulturen und außergewöhnliche Landschaften” statt. Das Museum befindet sich im ehemaligen Bahnhofshotel, das 2005 in einem Museum umgebaut wurde. Diese Ausstellung, in Kooperation mit der Uni Kiel startete am 8.April 2011 und endet am 26.06.2011.

Äthiopien weist einen enormen kulturellen Reichtum und eine lange Geschichte auf. In vielen Regionen des Landes leben heute noch kleine Stämme mit einer eigenen Sprache und besonderen Lebensweisen. Wegen dem großen Kinderreichtum fehlt oft Land in der Familie und einige der Kinder sind auch heute noch gezwungen ihre Familie zu verlassen, wenn sie erwachsen sind um einen Ort zu finden an dem sie ihr eigenes Leben aufbauen können. das Land ist geprägt durch abwechslungsreiche Landschaften. So finden wir im Nordosten trockene Dornbuschsavanne, nach Südwesten hingegen, im “Äthiopischen Graben” gibt es eine Baumsavanne mit Eukalyptusbäumen in den höheren Lagen.

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Ausstellungstipps zum Thema Wüste

Verfasst am 6. April 2011 von Daniela Halfmann

Die Wüsten der arabischen Regionen sind spannend und vielfältig


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Lust auf Wüste?? Hier haben wir Ihnen einige Ausstellungen der kommenden Monate zusammengestellt, die Ihre  Neugier wecken werden:

Ob nun die Künstlerin Vija Celmins ihre besonderen Wüstenbilder in Köln (1) zeigt,  die geretteten Götter aus Halaf/Syrien (2) endlich wieder restauriert und in Berlin zu sehen sind oder auch die neuesten Grabungen der Königsstadt Naga im Sudan (3) in München vorgestellt werden: ein derart vielfältiges Programm und noch mehr  ist über ganz Deutschland und darüber hinaus verteilt in den kommenden Monaten zu sehen. (weiterlesen…)

Kirgistan-Ausstellung “Urban Visions Bishkek”

Verfasst am 5. April 2011 von Daniela Halfmann

Die Ausstellung findet in München vom 13. bis 29. Mai 2011 statt

Bishkek, die Hauptstadt Kirgistans, steht hier nicht nur Namens-Pate für eine Ausstellung des gesellschaftlichen Wandels. Die  Stadt selbst wird als Zeugin der politisch und kulturell tiefgreifenden Veränderungen des Landes gesehen. Zeitgenössische Medien wie Video, Fotografie und Installationen oder Performances präsentieren ein facettenreiches Bild dieser Zeiten.

Der Ausstellung vorraus gegangegen ist die letzte Revolution im April 2010,  seit der nun eine Übergangsregierung ohne Präsident in eine noch ungewisse Zukunft blickt. Schwierig gestaltet sich da die Identitätssuche eine Volkes, das mit nomadischen Wurzeln über die aufgezwungene kommunistische Ideologie der Sowjetzeit nun auch noch die Korruption des Kapitalismus erfährt. Ausserdem versuchen der islamische und der christliche Glaube in dem kleinen Binnenstaat parallel zu existieren. (weiterlesen…)

Ausstellung in Troisdorf: Türkei in Schwarz-Weiss

Verfasst am 20. Januar 2011 von Daniela Halfmann

Vom 15. Januar - 25. Februar werden die Fotografien von Süleyman Kayaalp gezeigt

Der Wuppertaler Süleyman Kayaalp ist nach 25 Jahren zurückgekehrt in seine Heimat Türkei. Dort hat er seine ersten 12 Lebensjahre verbracht und spürt nun den Veränderungen im Land seiner Vorfahren nach.

In seinem Foto-Essay: “Quellcode – Versuch einer Heimatbestimmung” stellt er sich die elementaren Fragen nach seiner Heimat und diesem Begriff generell: Was ist meine Heimat? Und wieviel Heimat ist noch in mir? Von der Reise zurück an seine Wurzeln hat er Impressionen von seiner Familie mitgebracht, von Landschaften aber auch ganz Skuriles. Es ist dabei kein nostalgischer Blick, den er dorthin wirft, sondern ein vielfältiger Ausschnitt aus dem Leben in der Türkei. (weiterlesen…)

Neue Daueraustellung in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens

Verfasst am 27. August 2010 von Daniela Halfmann

Im Residenzschloss hat eine bedeutende Sammlung osmanischer Kunst eröffnet

Die türkische Cammer in Dresden

„Ein neues Glanzlicht sächsischer Sammlungsgeschichte und Kulturpflege erstrahlt.“ So wird die neue Dauerausstellung im Dresdner Residenzschloss von der sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Sabine von Schorlemer,  beworben. Und das Museum sucht tatsächlich seinesgleichen, denn die so genannte „Türkische Cammer“  stellt außerhalb der Türkei eine der ältesten und weltweit bedeutendsten Sammlung osmanischer Kunst dar.

Mit der Ausstellung sollen auch viele türkische und internationale Gäste nach Dresden gelockt werden, um die Auseinandersetzung mit der osmanischen Kunst, Kultur und  Geschichte anzuregen. Insgesamt rund 600 Objekte sind zu sehen, präsentiert auf knapp 750 qm in der so genannten Rüstkammer der Kunstsammlungen. Zentrales Ausstellungsstück ist das osmanische Staatszelt aus dem Besitz August des Starken. Es ist 20 m lang, 8 m breit und 6 m hoch. (weiterlesen…)