“Sindbad” in Tadschikistan: Projekte für eine bessere Zukunft

Verfasst am 11. Januar 2012 von Lorenz Töpperwien

Von ihrer atemberaubenden Natur können die Tadschiken nicht leben. Beispiele aus der Entwicklungszusammenarbeit

<a href="" target="blank">Ein Rettungswagen namens "Sindbad"</a>

Als Sindbad 1997 in Stolberg bei Aachen das Licht der Welt erblickte, war er in der Region absolut einzigartig. Vielleicht hat ihm das seinen märchenhaften Spitznamen eingetragen. Denn Sindbad war damals ein Kinderrettungswagen mit multifunktionaler Intensivtechnik vom Feinsten.

Mittlerweile hat er einen moderneren Nachfolger. Deshalb gehört Sindbad jedoch noch lange nicht zum alten Eisen. Vielmehr beginnt für ihn nach dem Winter ein neues Leben – in der tadschikischen Hauptstadt Dushanbe! (weiterlesen…)

Ägypten: “Die Oase der kleinen Vögel”

Verfasst am 1. Dezember 2011 von Lorenz Töpperwien

Mit dem Tagebuch von Richard Berman zu den Geheimnissen der ägyptischen Westwüste

Im März 1933 macht sich der österreichische Journalist und Schriftsteller Richard Arnold Bermann, auch bekannt unter dem Pseudonym Arnold Höllriegel, zu einer gewagten Expedition in die östliche Sahara auf. Das Ziel: die sagenhafte Oase Zarzurah im einsamen Tafelgebirge des Djilf Kebir. Kopf der sehr gemischten Reisegruppe ist der ungarische Flieger, Wüstenforscher und Abenteurer László Ede de Almásy.

Unsere Geländewagen-Expedition Zarzurah folgt großenteils der damaligen Route. Aufgrund der Nachfrage haben wir einen Zusatztermin während der kommenden Osterferien eingerichtet (31. März bis 15. April 2012). Was uns unterwegs erwartet, beschreibt Richard A. Bermann in seinem 1933 entstandenen Tagebuch. Stationen einer Reise: (weiterlesen…)

Ägypten: Das Café hinter den Winden

Verfasst am 12. Oktober 2011 von Lorenz Töpperwien

Auf den Spuren des "Englischen Patienten" zum Djabal Uwaynat und Djilf Kebir

Diese Expedition ist ein Klassiker! Mit unseren Geländewagen stoßen wir tief in die ägyptische Westwüste vor. Unsere spektakulärsten Ziele sind die Gebirge des Djabal Uwaynat und Djilf Kebir: berühmt für ihre steinzeitlichen Felsmalereien; legendär wegen der verschollenen Oase Zarzura, von der die alten Karawanenführer erzählten; geheimnisvoll durch die abenteuerliche Forschungsgeschichte, die in dem Ungarn László Almásy ihren schillerndsten Ausdruck findet.

In 16 Tagen beschreiben wir einen großen, einsamen Bogen. Über die Oasen Baharija, Farafra und Dakhla und mit einer Übernachtung in der Weißen Wüste erwarten uns weite Sandebenen, glockenhell klingende Steinfelder, vulkanische Kraterlandschaften und abgelegene Täler, in denen einst Menschen ihre Umgebung in Felsbildern verewigten. Die vorzeitlichen Walfischskelette im Wadi Hitan säumen ebenso unseren Weg wie antike Krugdepots und Fundstellen von Silica Glass. Am Ende geht es durch das auf- und abwogende Große Sandmeer zur Oase Siwa – die Zivilisation hat uns wieder.

Sind Sie dabei? Anmeldeschluss für den nächstmöglichen Starttermin (19. November) ist der kommende Montag (17.10.2011)! Die Durchführung ist gesichert, es sind nur noch wenige Plätze frei! (weiterlesen…)

Unterwegs mit nomad: Oman – Nächte im Camp

Verfasst am 23. September 2011 von Yvonne

Zelten in der Wüste, am Strand und in den Bergen an den schönsten Orten im Oman

Camp in der Rub al-Khali - Foto:Bernd Pfleger

Die Artikel ist Teil 1 von 3 in der Serie "Unterwegs mit nomad"

Unsere Expeditionen und Trekkingreisen beinhalten vor allem im Oman viele Zeltübernachtungen. Wie kann man sich die Nächte im Camp vorstellen, möchten viele Kunden von uns wissen. Wie sehen die Zeltplätze aus? Wenn Sie an einer solchen Reise erstmalig teilnehmen, dann stellen sich eine Menge Fragen.

Auf diese haben wir natürlich Antworten, denn nichts macht eine Reise nach Oman mit nomad so speziell, wie die unvergesslichen Übernachtungen in freier Natur, ob mitten in der unendlichen Wüste bei atemberaubendem Sonnenuntergang, am Strand des Indischen Ozeans oder in beeindruckender Bergkulisse. Wir kennen die schönsten Plätze zum campen. (weiterlesen…)

Tadschikistan: Pamir-Karte in Neuauflage

Verfasst am 3. September 2011 von Lorenz Töpperwien

Die Landkarte von Markus Hauser ist ein Muss für Tadschikistan-Traveller

<a href="" target="blank">©2011 Gecko Maps</a>

Das Pamirgebirge in Tadschikistan ist kein gewöhnliches Reiseziel. Die Straßen sind eine Herausforderung, die Wetterverhältnisse oft unvorhersehbar und der Tourismus steckt noch in den Kinderschuhen. Das bedeutet zugleich: Wer dorthin reist, reist in ein Land jenseits aller Beschreibungen – einfach weil bislang kaum Besucher da waren. Das macht den Reiz des Pamir aus. Trotzdem ist die Gebirgsregion kein weißer Fleck auf der Landkarte – dank dem Schweizer Kartographen Markus Hauser. Jetzt hat er sein 2004 erstmals vorgelegtes Kartenwerk grundlegend überarbeitet und damit für dieses noch weitgehend unerschlossene Gebiet erneut Maßstäbe gesetzt.


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