Was passiert, wenn westliche WissenschaftlerInnen und AutorInnen über den Orient schreiben? In welchem Ausmaß bleiben sie ihrer eigenen Welt verhaftet Und wie ist es umgekehrt? Ist ein echter Perspektivwechsel möglich oder verstricken sich kulturelle Grenzgänger unausweichlich in Kulturzentrismus und Missverständnissen?
Diesen Fragen geht von nun an alle sechs Wochen ein neuer Literatursalon nach. Der Titel “Bär unter Palmen” spielt einerseits auf die Gastgeberstadt Berlin an, andererseits erzeugt das Sprachbild ein Gefühl der Disharmonie – Bären und Palmen, das geht nur schwer zusammen. (weiterlesen…)






