Libyen: Fezzan – ein Reisebericht (Tag 3)

Verfasst am 22. April 2010 von Manfred Baums
Die Artikel ist Teil 3 von 19 in der Serie "Libyen, Fezzan"

In der Oase Ghadames (31.10.09)

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Die Oase Ghadames liegt im Dreiländereck Libyen-Algerien-Tunesien, etwa 600km von Tripolis entfernt. Sie wurde um die artesische „Stutenquelle“ (Ain al-Faras) angelegt. Ghadames stieg zum wichtigsten Handelsplatz zwischen Tunesien (Insel Djerba) und Gao im Niger auf; später kamen Verbindungen nach Tripolis, Al-Kahir, Kairouan und Timbuktu hinzu. Salz aus dem Tschad, Edelmetalle, wilde Tiere und Sklaven waren begehrte Handelsgüter. Auch der von den Römern erbaute Limes Tripolitanum endete in Cydames.

Die „Perle der Sahara“, die „in Lehm gemauerte Schönheit“, die „Quelle der Fruchtbarkeit in der Wüste“ erschien den Tuareg schon immer als begehrenswertes Paradies. Heute ist dieses Paradies allerdings „verlassen“, da die Libysche Regierung Anfang der 80er-Jahre eine Zwangsumsiedlung in Betonhäuser mit Strom, Wasser, Sanitäranlagen etc. verfügte.

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Libyen: Fezzan – ein Reisebericht (Tag 4)

Verfasst am 22. April 2010 von Manfred Baums
Die Artikel ist Teil 4 von 19 in der Serie "Libyen, Fezzan"

In der Hammada al-Hamra (01.11.09)

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Eos, die Göttin der Morgenröte, weckt uns am nächsten Morgen.

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Abdul hat schon Tee gekocht, eine echte Wohltat nach der kühlen Nacht

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Libyen: Fezzan – ein Reisebericht (Tag 5)

Verfasst am 22. April 2010 von Manfred Baums
Die Artikel ist Teil 5 von 19 in der Serie "Libyen, Fezzan"

Idri,ein verschlafenes Dorf in der Sahara (02.11.09)

Ali Schumacher denkt nicht nur an sich…

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Libyen: Fezzan – ein Reisebericht (Tag 6-7)

Verfasst am 22. April 2010 von Manfred Baums
Die Artikel ist Teil 6 von 19 in der Serie "Libyen, Fezzan"

Mandara-Seen (03.11.-04.11.09)

Die Mandara-Seen im Idhaan Ubaari (Gabraoun, Maflou, Umm el-Maa, Mandara) sind einer der Höhepunkte unserer Fahrt. Dabei weiß kein Mensch wie viele es sind, 10 oder 15 oder gar 20? Manche trocknen zeitweise aus, füllen sich dann aber wieder; andere versiegen nie. Vermutet wird, dass es sich um Überreste des Wassers handelt, das das Sahara-Becken vor 400.000 Jahren und dann noch einmal vor 250.000 Jahren ausfüllte.

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Libyen: Fezzan – ein Reisebericht (Tag 8)

Verfasst am 22. April 2010 von Manfred Baums
Die Artikel ist Teil 7 von 19 in der Serie "Libyen, Fezzan"

Über die Garamantenstadt Germa ins Akakus (05.11.09)

Wir verlassen die Mandara-Seen in Richtung Germa und folgen den vielen Sandspuren durch eine Bilderbuchlandschaft.

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