Fotostory: Expedition im Pamir-Gebirge

Verfasst am 10. April 2014 von Julietta Baums
Die Artikel ist Teil 8 von 9 in der Serie "Fotostory"

Schon Marco Polo, der berühmte Weltreisende des 13. Jahrhunderts, war vom Pamir fasziniert:

„Die Hochebene heißt Pamir und man braucht zwölf Tage um sie komplett zu durchqueren. Man findet nichts außer einer Gebirgswüste ohne Bewohner und ohne Grünland. Deshalb tragen Reisende alles mit sich, was sie brauchen. Die Region ist so hoch und kalt, dass man noch nicht einmal Vögel sieht. Und was mir am meisten auffiel ist, dass durch die enorme Kälte das Feuer nicht so hoch brennt und nicht so viel Wärme gibt, wie gewöhnlich.“  Marco Polo, Description oft he World

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Geschenke und Mitbringsel für die Dienstleister vor Ort

Verfasst am 9. April 2014 von Barbara Henseler

Service: Worauf Sie vorereitet sein sollten

Was bringt man bei einem Besuch einer tadjikischen Familie als Gastgeschenk mit? Wie hoch sollten Trinkgelder im Iran ausfallen und werden sie überhaupt in Kirgistan erwartet? Wem übergibt man Geschenke und Trinkgelder in Jordanien? Die Antworten auf diese Fragen sind genauso unterschiedlich wie die jeweiligen islamischen Länder selbst und können somit nicht pauschal zur Anwendung kommen.

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Die Alai-Pamir-Expedition

Verfasst am 9. April 2014 von Julietta Baums

von Willi Rickmer Rickmers und Nikolai Petrowitsch Gorbunow

Die Artikel ist Teil 2 von 1 in der Serie "Reisende des Orients"

Im ersten Teil unserer Reihe über Forschungsreisende im Orient habe ich Alfons und Agnes Gabriel, die Erforscher der Persischen Wüsten, vorgestellt. Die Reisen des Ehepaars Gabriel sind ein geradezu klassisches Beispiel für eine von wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn getriebene Expedition, wie sie zwischen den Weltkriegen üblich wurden.

Das große Vorbild dieser Zeit war die sog. Alai-Pamir-Expedition, die der Deutsche Willi Rickmer Rickmers 1928 gemeinsam mit dem Russen Nikolai Petrowitsch Gorbunow leitete. Sie wurde von der  Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft in Berlin (dem Vorgänger der Deutschen Forschungsgemeinschaft), der Russischen Akademie der Wissenschaften in Leningrad sowie mit Unterstützung des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins finanziert und umfasste je elf russische und deutsche Wissenschaftler der unterschiedlichsten naturkundlichen Disziplinen. Neben den Forschern waren auch Bergsteiger und Ärzte sowie ein russisches Filmteam der Meschrabprom mit von der Partie; insgesamt etwa 40 Personen.

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Ihr nomad-Team

Verfasst am 9. April 2014 von Julia Engel

Wir stellen uns vor ...

Das nomad-Team (allerdings ohne Antoaneta und Barbara, die auf Reisen waren bzw. sind)

nomad – das sind seit mehr als 20 Jahren authentische und nachhaltige Reisen

Musikfestival “Roof of the Word Festival” in Khorog/Tadschikistan

Verfasst am 7. April 2014 von Susanne

Events in unseren Zielgebieten

Seit 2009 gibt es dieses wunderschöne Musikfestival in Khorog, der beschaulichen Hauptstadt der autonomen Region Gorno-Badakhshan in Tadschikistan. Der große, zentral gelegene Stadtpark mit den schönen alten Bäumen und einem kleinen See ist die ideale location, die umliegenden Berge sorgen für eine fantastische Akustik.

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