Oman: Geländewagenreise im April

Verfasst am 16. Mai 2013 von Lisa

Unvergessliche Erlebnisse von der Omanreise

Die Wüste Rub al-Khali

Das Feuer knistert, der Tee brodelt gemächlich vor sich hin über uns leuchtet ein grandioser Sternenhimmel wir  lauschen den arabischen Gesängen von unserer Crew, erzählen Geschichten oder hängen still unseren Gedanken nach. So ein Abend in der Wüste dürfte nie aufhören. Doch irgendwann, spät nachts, tappen auch die letzen zu ihren Zelten, viele schlafen direkt unter dem Sternenhimmel. Viele solcher schönen Abenden durfte ich während meiner Teilnahme an der Oman Gruppenreise “Ard-al Luban”, im April diesen Jahres, erleben. Doch, wenn es nur die Abende gewesen wären die so schön waren, würde ich vielleicht nicht ganz so oft an die Reise in den Oman zurückdenken. Aber es gibt von so vielen kleinen und großen Highlights bei dieser Reise zu berichten:

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Nawruz in Usbekistan

Verfasst am 19. April 2013 von Julietta Baums

Julietta Baums berichtet über Ihre Reise in Usbekistan

Besser ein schlechter Reiter auf einem guten Pferd, als ein guter Reiter auf einem schlechten Pferd.” (usbekisches Sprichwort)

Wir rennen wie die Hasen. Die anderen auch. Manche eilen etwas würdevoller – oder sie versuchen zumindest, es würdevoll aussehen zu lassen – aber die meisten sprinten wild los. Wohin überhaupt? Das ist nicht ganz klar. Die mit sprießendem, grünem Gras bewachsene Hügelkuppe ist einige Fußballfelder groß, und wir könnten ohne Hindernis bis zu den schneebedeckten Häuptern des Hissar-Gebirges im Norden rennen. Oder hinunter zum eiskalten Bach im Süden, an dessen Ufern etliche kleine Autos müßig auf die Rückkehr ihrer Besitzer warten.. (weiterlesen…)

Oman ein Reisebericht

Verfasst am 16. April 2013 von Lisa

Reisebericht von der Rub-al Khali Tour im Februar 2013

Rub al-Khali

Frau Krömer nahm im Februar diesen Jahres, an der Wüstenreise “Rub al-Khali – ins Leere Viertel” teil. Die Gruppenreise führte sie von Muscat durch das Djabal Akhdar Gebirge, quer  durch die Wahiba Wahiba Wüste bis in die Rub-al Khali Wüste und schließlich nach Salalah. Für nomad bewertet Sie in einem kurzen Reisebericht ihre Reise und das Land:

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Iran Fotoserie

Verfasst am 14. März 2013 von Lisa

Fotografien aus dem Iran vermitteln einen ersten Eindruck von diesem beeindruckenden Land

Kashan

Iran, das alte Persien, rühmt sich einer ebenso alten wie vornehmen Geschichte. Insbesondere die Zeit der Seidenstraße hat überall im Land ihre Spuren hinterlassen. Unsere Iranreise  “Nesf-e Djahan” ist so gewählt, dass sie alle wichtigen kulturellen Stätten Irans mit einbezieht, ohne dabei die landschaftlichen Höhepunkte zu vergessen. Da der Reisetermin Mitte April bereits ausgebucht ist, bieten wir für Sie in diesem Jahr noch einen Zusatztermin Ende April an. Im Folgenden finden Sie eine umfassende Fotoshow mit wunderschönen Bildern die einen ersten Eindruck von Iran vermitteln.

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Unsere Familienreise im Oman

Verfasst am 12. März 2013 von Patrik Valentin

In der Wüste - ein Reisebericht von Familie Valentin

Oman ist auch vielen Reise-, Natur- und Outdoor-begeisterten Menschen noch weitgehend unbekannt. Dabei hat dieses Land so viel zu bieten: obwohl es beinahe so groß wie Deutschland ist, leben nur 2,8 Mio. Menschen dort. Als reisebegeisterte, neugierige Familie haben wir im Dezember und Januar das Sultanat Oman besucht. Ines und Patrick Valentin mit Jannik (5) und Jonas (2) aus Berlin beschreiben hier ihre Erlebnisse und Erfahrungen.

Direkt hinter der etwas dichter besiedelten nördlichen Meeresküste erheben sich die zwei beeindruckenden Bergmassive des Jebel Shams und des Jebel Akhdar. Die Straßen in diesen Bergregionen sind weitgehend ungeteert und bieten allen Offroad-Freunden ein weites und abenteuerliches Betätigungsfeld. In den Bergen wiederum können Wanderer anspruchsvolle und abwechslungsreiche Touren entdecken.

Fährt man weiter Richtung Süden kommt man in die Wüste. Das leere Viertel, wie die größte Sandwüste der Welt auch genannt wird, erstreckt sich weit nach Saudi Arabien. Wir haben die etwas kleinere Wahabi-Wüste besucht. Die Fahrt mit den großen Geländewagen in die Wüste hat allen Jungs großen Spaß gemacht. Den Kleinen – und auch den Großen, zu denen auch unsere Fahrer zählten. Sehr schnell und über jede kleine Sanddüne holpernd sind wir über die Sandpiste gedüst. Unser Ziel war das Desert Camp, wo wir die Nacht verbringen wollten.

Zum Sonnenuntergang werden wir auf einen Dünenkamm gefahren. Wiederum sind das Lachen und der Spaß unserer Fahrer bei diesem Abenteuer ansteckend. Natürlich bleibt irgendwann ein Jeep stecken. Aber das Fahrzeug ist schnell freigebuddelt, so dass alle rechtzeitig zur Dämmerung auf dem Dünenrand sitzen, die Stille und das Abendrot genießen können. Nur unsere Kinder hüpfen über die Dünen und krabbeln danach den steilen Abhang wieder hoch, um sich danach gleich wieder in die Tiefe zu stürzen.


Das Camp mit den Palmwedel-Hütten ist sehr einfach gehalten, Strom gibt es nicht. Aber genau das macht das Flair dieses Camps aus. Abends, wenn das Lagerfeuer entfacht wird, bekommt das Wüstencamp ein neues Gesicht. Und dann wird das Buffet aufgebaut: alle sitzen im Kerzenschein an den Tischen oder setzten sich mit ihren Tellern auf die Kissen vor dem Lagerfeuer. Als dann der Mond langsam über die Dünen kriecht und sein fahles Licht über das Camp streut, ist die Idylle perfekt.

Nach dem Frühstück warten ein paar Kamele hinter dem Camp auf die Gäste. Da uns von einer großen Kameltour mit den Kindern abgeraten wurde, sind wir dankbar, einen halbstündigen Ausritt mit den Kamelen machen zu können. Bereits das Aufsitzen war eine lustige Erfahrung. Schon das Aufstehen der Tiere – und dabei gleichzeitig den kleinen Jonas festzuhalten – war für Ines eine Prüfung. Und für alle, die ihr dabei zugesehen haben, sehr unterhaltsam.

Die Omanis sind ausgesprochen kinderlieb. Jonas und Jannik zogen mit ihren blonden Haaren diese herzlichen Menschen an wie Magneten, immer wieder gab es witzige und berührende, manchmal auch irritierende Begegnungen. Wobei die Irritation durchaus beidseitig war: unsere Kinder waren erstaunt über die familiäre Herzlichkeit völlig Fremder – und die wiederum über die erstaunte Zurückhaltung der Kleinen.

Bevor wir das Desert Camp verlassen, haben wir noch die Zeit, uns auf den von Gästen aus Dubai mitgebrachten Snowboards im Sanddünensurfen zu üben. Nachdem wir eine Düne gefunden haben, die steil genug scheint, ist auch Jannik schnell mit den Tücken der „Brandung“ vertraut und surft entspannt die steilen Wellen herunter.


Kurz darauf steigen wir in unsere Geländewagen um über die Ruckelpiste aus der Wüste zu fahren und unsere nächsten Abenteuer anzugehen.

Möchten Sie auch die Abenteuer für Große und Kleine, die das Sultanat Oman bietet, erleben?