Samarkand und Buchara verdanken ihre Pracht nicht nur mächtigen Herrschern, sondern auch einem Heer fähiger Handwerker. Deren Meisterschaft hat eine Vielzahl prunkvoller Koranschulen, Paläste und Mausoleen hervorgebracht und lebt bis heute fort. Unsere zweiwöchige Usbekistan Reise macht die Glanzlichter der Seidenstraße in Samarkand, Buchara, Taschkent und dem Fargana-Tal durch Begegnungen mit Teppichknüpfern, Webern, Töpfern und Seidenpapierherstellern quicklebendig.

Unterwegs stellt sich heraus, dass jede Region ihre Spezialitäten hat. Boysun in den Ausläufern des Hissar-Gebirges etwa ist ein Zentrum der Teppichweberei, wie ein Besuch in einer dortigen Handwerker-Kooperative zeigt. Gichduvan bei Buchara liegt in einer Gegend, deren tonhaltige Böden sich ausgezeichnet zum Töpfern eignen. Entsprechend ist die lokale Töpferware in ganz Usbekistan begehrt. Der Kumtepe Basar im Fargana-Tal wiederum bietet eine ideale Gelegenheit, um die Vielfalt der in der Region hergestellten Ikat-Webereien zu erleben.

Die Reiseroute unserer Usbekistan Reise deckt den gesamten, kulturgeschichtlich und landschaftlich besonders vielfältigen Osten Usbekistans ab: von Taschkent und dem Fargana-Tal im Norden und Osten bis Termez und Buchara im Süden und im Zentrum des Landes. Ein besonderer Reiz liegt in dem Gegensatz aus traditionellen Dörfern und der monumentalen Architektur in den Städten.

Schnellentschlossene können noch unseren nächsten Reisetermin vom 01.10.16 – 15.10.16 buchen. Wer sich ein wenig mehr Zeit lassen möchte, kann die Handwerkskunst Usbekistans auch während einer Privatreise zum Wunschtermin kennen lernen.

 

Autor: Gianna Platten