Nachdem ich im letzten Jahr bei zwei Tagesausflügen in den Nationalpark Lencois Maranhenses im Norden Brasiliens so begeistert vom Sand war, stand mein nächstes Reiseziel fest: die Sandwüste. Die Frage war nur welche. Mit Hilfe von Frau Baums bildnerischen Erzählungen konnte ich mich ein sehr gutes Bild machen und mich zwischen dem Oman und Iran entscheiden. Letztendlich bin ich im Iran gelandet. Und ich kann nur sagen: Das war die beste Entscheidung.

Mit Tüchern, Toilettenpapier und Feuchttüchern gerüstet, flog ich ins Unbekannte. Da ich sehr kurzfristig buchte, hatte ich keinen Reiseführer gelesen. Das Abenteuer konnte beginnen.

Die folgenden Adjektive beschreiben mein Empfinden am besten

Oh neinich wollte nicht in den Winter, naja eine Schneeballschlacht war trotzdem schön

Wahnsinndass solche Gebiete mit dem Auto befahrbar sind

Unglaublich und AufregendWollen wir da wirklich runterfahren?

Erstaunlichdass man doch so viele Tage ohne Dusche auskommen kann ohne zu riechen

An die Grenzenstoßendbei Aufstieg einer riseigen Düne

Angsteinflößend, nur beim ersten Malwenn Füchse am Zelt die Runde drehten und wenn Schakale mitten in der Nacht anfangen loszuheulen

Unberschreiblich schöndas Sandmeer, so verschiedenartig

BeeindruckendWüstenfüchse zu beobachten

Spass habendwenn Mehrdad seine Geschichten erzählt, Witze macht

Kulinarisch Neues kennenlernend- z.b. die köstlichen Spiegeleier mit Datteln

Erholsam– die Stille

Freiheit spürendbeim Schlafen unter Sternenhimmel

Harmonischunsere Gruppe

Sehr freundlich, interessiert und hilfsbereitdie Iraner

Unverwechselbarauch durch die zwei Wüsten-, Adventurekenner Mehrdad und Babak

Hier geht es zur Iran Wüsten Reise – Dasht-e Lut intensiv

Autor: Rahul Sisodia